Sequenzdiagramm: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Abbildung | Die Abbildung rechts zeigt ein Sequenzdiagramm mit zwei synchronen Operationsaufrufen. Blau eingekreist sind die vier Ereignisauftritte. S1 und E1 stehen für das Sende- und das Empfangs-Nachricht-Ereignis für die Nachricht m1, S2 und E2 für die entsprechenden Ereignisse, die mit m2 in Verbindung stehen. Die Zeitachse läuft in einem Sequenzdiagramm von oben nach unten, sollte aber nicht als absolute Zeit verstanden werden. | ||
Zu den Ereignisauftritten in diesem Sequenzdiagramm lassen sich folgende Aussagen machen: | Zu den Ereignisauftritten in diesem Sequenzdiagramm lassen sich folgende Aussagen machen: | ||
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Alles in allem modelliert dieses Sequenzdiagramm also eine Interaktion, die durch genau eine Folge von Ereignisauftritten spezifiziert ist: <S1, E1, S2, E2>. | Alles in allem modelliert dieses Sequenzdiagramm also eine Interaktion, die durch genau eine Folge von Ereignisauftritten spezifiziert ist: <S1, E1, S2, E2>. | ||
Das Sequenzdiagramm in der Abbildung | Das Sequenzdiagramm in der Abbildung rechts unterscheidet sich nur geringfügig vom vorangehenden Sequenzdiagramm. Der einzige Unterschied besteht darin, dass statt zwei synchronen zwei asynchrone Nachrichten dargestellt sind. Hier gilt weiterhin, dass E1 nach S1 und E2 nach S2 auftritt, weil das Empfangs- immer nach dem Sende-Nachricht-Ereignis vorkommt. Weil es sich um asynchrone Kommunikation handelt, könnte E1 hier jedoch nicht nur vor, sondern auch erst nach S2 oder E2 vorkommen. | ||
Das Sequenzdiagramm spezifiziert also eine Interaktion, in der drei Folgen von Ereignisauftritten zulässig sind: <S1, E1, S2, E2>, <S1, S2, E1, E2> und <S1, S2, E2, E1>. | Das Sequenzdiagramm spezifiziert also eine Interaktion, in der drei Folgen von Ereignisauftritten zulässig sind: <S1, E1, S2, E2>, <S1, S2, E1, E2> und <S1, S2, E2, E1>. | ||